Tolle Aufnahmen, schönes Wetter.. Aber Peter!! Deine Frau trägt vorbildlichst ein Elton-Shirt, aber du selbst..nein, nein ;-))) Und natürlich wollen wir alles GANZ GENAU wissen Jetzt echt, wär klasse, wenn du dazu mal Zeit und Lust hast und ohne Jetlag bist.
Marc, dir nochmal auf diesem Weg einen ganz tollen Urlaub und unvergessliche Shows!!!!
Das ist ja unglaublich coooooool, wie Elton bei 2:25 mit einer Hand lässig einen Rocksong vorantreibt und dabei gleichzeitig einer Wasserpistole (oder was ist das?) grimassenschneidend entgegensieht.
Ein ausgestreckter Zeigefinger würde ich sagen. Klasse, dass Elton auf sowas reagiert und mitmacht. Soviel zu der "abgehobenen Diva".
------------------------ Back to the howling old owl in the woods , hunting the horny back toad Oh I've finally decided my future lies beyond the yellow brick road...
Zitat von ejfan im Beitrag #241Tolle Aufnahmen, schönes Wetter.. Aber Peter!! Deine Frau trägt vorbildlichst ein Elton-Shirt, aber du selbst..nein, nein ;-))) Und natürlich wollen wir alles GANZ GENAU wissen Jetzt echt, wär klasse, wenn du dazu mal Zeit und Lust hast und ohne Jetlag bist.
bin momentan recht beschäftigt, werd aber bald mal ein paar zeilen zu unserem las vegas trip schreiben. ;-)
Hier noch, wie versprochen, mein kleiner Review über die MDP Show vom 23.04.2013: Nachdem wir Sonntagabend in Las Vegas gelandet und unser Hotel, das New York, New York, bezogen haben, sind wir am Montag gleich mal u. a. zum Ceasars Palace Hotel marschiert und haben die location besichtigt. Direkt neben dem Colosseum befindet sich ein relativ großer Fanshop, in dem wir uns ein paar Souvenirs geholt haben (Ich ein MDP-Glas, meine Frau ein Shirt…). Das Konzert fand dann am Dienstag statt. In der Nacht zuvor hat mir Kim Bullard geschrieben, dass er uns VIP Pässe am will call window hinterlegt hat. Da war ich natürlich gespannt, was uns erwarten wird… Diese habe ich dann auch vor der Show problemlos abgeholt. Als wir dann im Colosseum waren stellte sich uns jedoch die Frage, was wir jetzt damit eigentlich genau machen können bzw. wie wir eigentlich in den „VIP-Bereich“ gelangen, was uns die zahlreichen Mitarbeiter und Platzanweiser leider auch nicht wirklich beantworten konnten. Schließlich sind wir dann nach etlichen Nachfragen an einen bewachten Aufzug gelangt. Wir mussten dann erstmal warten, bis das Security Personal rumtelefoniert hat und uns endlich nach unten gelassen haben. Dort standen wir dann erstmal allein im – verglichen mit dem Eingangsbereich des Colosseums – wenig glamourösen backstage Bereich. Wir marschierten dann einfach mal die Gänge entlang und begegneten einigen Mitarbeiter, Technikern und Musikern (einen der 2 Cellos). Ein Security Mensch zeigte uns schließlich den Weg in den „VIP-Raum“. Das war ein loungig eingerichteter Raum mit Vorhängen, Sofas und einer Bar. Dort saßen wir dann erstmal mit ein paar anderen Leuten rum und wurden mit Getränken versorgt. Nach und nach ließen sich dann auch ein paar Musiker (John Mahon, Nigel Olssen, usw. ) blicken, die sich dort wohl mit Freunden und Familie verabredet hatten. Auch Davey Johnston kam später noch dazu und unterhielt sich länger mit einem Typen, den ich nicht kannte. Später in der Show habe ich dann erfahren, dass das wohl irgendein Prominenter war (hab seinen Namen vergessen), der an diesem Tag Geburtstag hatte, weil Elton ihm während der Show gratuliert und ein Ständchen gespielt hat und das Publikum ganz begeister war. Irgendwann kam dann auch Kim Bullard, mit dem wir uns ein bisschen unterhielten. Schließlich schlug er vor, uns sein Equipment oben anzuschauen, was mich als Keyboarder besonders gefreut und interessiert hat. Die Keyboards standen seitlich neben der Bühne auf einem fahrbaren Podest. Da es bereits kurz vor der Show war wuselten schon überall irgendwelche Techniker und Bühnenhelfer rum, Kim hatte jedoch die Ruhe weg… Wir unterhielten uns dann ein bisschen über die verschiedenen Geräte, wobei er immer wieder seinen Tech Tony Smith, der auch dabeistand, lobte, da dieser sich eigentlich um alles kümmere und am Laufen hielte. Schließlich gab er mir seinen Kopfhörer und spielte dabei die keyboard parts von Philadelphia Freedom. Obwohl ich ja selber keyboards spiele u. sein Equipment gut kenne, war es eine ganz unwirkliche Situation, das ganze aus seiner Perspektive hinter den keys zu betrachten. Da es bereits ein paar Minuten vor der Show war, mussten wir schließlich zu unseren Plätzen und Kim führte uns über irgendwelche Wege wieder in den Zuschauerbereich. Er schlug vor, uns nach der Show nochmal zu treffen. Unterwegs zeigte er uns noch Elton’s Umhang, der sich neben einem kleinen Zelt neben der Bühne befand. Offenbar benutzt Elton selbst bei der MDP Show diese kleine, schwarze Zelt zum umziehen vor der Show, das auch häufig bei der Tour neben der Bühne zu sehen ist… Zu Gesicht haben wir ihn jedoch leider nicht bekommen… Das anschließende Konzert war natürlich toll. Das amerikanische Publikum war sehr enthusiastisch und unterschied sich schon sehr vom Europäischen… Die Amerikaner sind ja von Natur aus sehr begeisterungsfähig und flippten bei jedem Lied richtig aus. Etwas nervig war, dass ständig eine Aufpasserin versuchte Filmaufnahmen und Fotos mit Blitz zu verhindern. Im Gegensatz zu den regulären Konzerten erzählte Elton viel mehr zwischen den Songs. Am besten gefallen hat mir die gute Akustik im Colosseum, die um Welten besser war als die meist durchwachsene Akustik diverser Mehrzweckhallen (insbesondere Olympiahalle…) Man konnte wirklich jedes Detail sehr gut hören. Die Show selber bzw. die Kulissen u. das Piano waren natürlich schön anzusehen, wobei ich das ganze jedoch auch nicht als soooo extrem spektakulär empfunden habe. Nach der Show sind wir dann wieder mit dem Aufzug in den Backstagebereich gefahren. Wir haben dann noch mit Kim Bullard, der wirklich sehr nett war, etwas getrunken und uns weiter unterhalten.
ej.com bietet Rocket-Mitgliedern nun ein sog. The Million Dollar Experience Backstage Tour Package an. Preise dafür sind ordentlich gesalzen: $832 ohne Konzertkarte und $1.248 mit (und hier lese ich nichts von einem $500-Ticket, sondern "lediglich" Front Orchestra). Ist bestimmt richtig interessant (wie Peter bestimmt ein Lied davon singen kann;-)), aber für den Preis müsste schon ein M&G mit Elton persönlich drin sein..
Wer auf ein Meet & Greet mit Elton scharf ist und genug Knete auf der hohen Kante hat. Hier gibt es für Vegas was zum wohltätigen Zweck zu ersteigern: https://www.charitybuzz.com/catalog_items/414833
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Zitat von marc im Beitrag #252der frankfurter fanclub geht mit unterstützung aus erding (und bald hoffentlich auch berlin) im frühjahr auf große reise :)
Jo! Oh Mann, ich kann's kaum abwarten! Mein erstes Mal Vegas! Ich hoffe, das klappt mit der Bühne. Ich lasse extra Platz im Koffer für Elton. (bei den Preisen werde ich ihn ja sicher dann mitnehmen dürfen, oder?)
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Meine Vorfreude hält sich dazu immer noch sehr stark in Grenzen. Bei allem, was damit zu tun hat, standen oder stehen noch Steine im Weg. Angefangen vom Ticket-Kauf, und jetzt wird auch noch bekannt gegeben, dass ab dem 29.03.2014 in England die gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist, und hoffen wir mal, dass Elton von seinem "first day possible" mal schön Abstand nimmt.
Possible... Hoffen wir, ihm ist klar, dass es eben nicht possible ist, wenn in Vegas die lieben Butzen aus Deutschland auf ihn warten.
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